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PAK-Tabelle

ZEK Grenzwerte   Das PAK-Dokument ZEK (Zentraler Erfahrungsaustauschkreise) 01.4-08 „Prüfung und Bewertung von Polycyclischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) bei der GS-Zeichen-Zuerkennung“ setzt auch Anforderungen für die PAK-Höchstgehalte in Produkten fest. Materialien die in den Mund genommen werden sollen oder mit Lebensmitteln in Berührung kommen (Kategorie 1) Benzo[a]pyren Summe 18 PAK < 0,2 mg/kg < 0,2 mg/kg Materialien die längerfristig mit der Haut in Kontakt kommen (Kategorie 2) Benzo[a]pyren Summe 18 PAK 1 mg/kg 10 mg/kg Materialien die kurzfristig mit der Haut in Kontakt kommen oder ohne Hautkontakt (Kategorie 3) Benzo[a]pyren Summe 18 PAK 20 mg/kg 200 mg/kg Weitere Informationen zur Produktanalytik Merken

Blubberspaß

Wasser

Wasser Aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen oder behördlichen Auflagen variiert der Untersuchungsumfang je nach Wassertyp zum Teil erheblich. Trinkwasser Damit Wasser als Trinkwasser bezeichnet werden kann, muss es den strengen Kriterien der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) entsprechen. In ländlichen Gebieten wird häufig noch Brunnenwasser aus dem eigenen Brunnen zur Trinkwassergewinnung genutzt. Diese Eigenwasserversorger müssen nach der Trinkwasserverordnung ihr Trinkwasser von einem dafür anerkannten Labor untersuchen lassen und den Untersuchungsbericht dem Gesundheitsamt unaufgefordert vorlegen. Der Untersuchungsumfang wird von dem zuständigen Gesundheitsamt festgelegt. Als akkreditiertes Labor führen wir diese Untersuchung von der Probennahme über die Berichterstellung bis (wenn von Ihnen explizit gewünscht) zur Berichtsabgabe beim zuständigen Gesundheitsamt durch. Durch die Erteilung eines Dauerauftrages reduzieren Sie Ihre Kosten und stellen sicher, keine Termine zu verpassen. Wir melden uns dann automatisch bei Ihnen wenn wieder eine Untersuchung notwendig ist. aktuell: nach Trinkwasserverordnung werden Legionellen-Untersuchungen in Warmwasserspeicher-Anlagen gefordert. Legionellenuntersuchung Neue Regelungen für die Untersuchung von Legionellen in der aktuellen Fassung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) vom 01.11.2011 Regelmäßige Untersuchung in Großanlagen Die neuen Regelungen besagen, daß der „Parameter Legionellen mindestens einmal jährlich zu untersuchen …

kleine Testampullen

Kraftstoffe und Öle

Leider gelangen Kraftstoffe wie Benzin, Diesel oder Heizöl aufgrund von Unfällen oder Leckagen auch in die Umwelt. Wir können mit unseren Untersuchungen feststellen wie stark z.B. der Untergrund mit dem Treibstoff oder Öl verunreinigt worden ist. Unser Untersuchungsergebniss ermöglicht Ihnen somit gezielt nur den belasteten Bereich entsorgen zu lassen. Zudem läßt sich bei der Untersuchung (gaschromatographische Bestimmung) die Art der Verunreinigung erkennen. Zur Bestimmung des Gehaltes an Verunreinigung wird für Wasser und Abwässer der Kohlenwasserstoff-Index nach EN ISO 9377-2 (H53) bestimmt. Für Bodenproben gilt ein entsprechender Kohlenwasserstoff-Index (Methode DIN ISO 16703) Beispiel einer Verunreinigung durch Benzin Beispiel einer Ölverunreinigung durch Heizöl Luft Wie bei Wasser gibt es auch bei Luft Unterscheidungen nach dem Bereich für den die Analytik erfolgt. Innenraumluft Die Luft in privaten Wohnungen und Häusern oder auch öffentlichen Gebäuden wird als Innenraumluft bezeichnet. Zur Vermeidung gesundheitlich negativer Einflüsse sollte die Luft frei von Schadstoffen sein. Schadstoffe können Lösemittel wie Toluol, Holzschutzmittel wie PCP, Permethrin aus Wollteppichen oder auch Schimmelpilze durch feuchte Wände sein. Wie führen vor Ort eine an den Schadstoff angepasste Probennahme …

Chemische Fläschchen Labor Fülling

Kosmetika

Die zur Herstellung von kosmetischen Produkten eingesetzten Stoffe oder auch die Ausgangsmaterialien für Arzneimittel müssen den Kriterien der Arzneimittelbücher entsprechen. Wir führen Untersuchungen durch entsprechend European Pharmacopoeia  (Ph.Eur.), Deutsche Arzneibuch (DAB) United State  Pharmocopeia (USP) und Japanische Pharmacopeia (J.P.) Weitere Infos unter Leistungen – Pharmazeutische Analytik

Glasperlen

Kunststoffe

Wir unterstützen Sie sowohl bei Problemen mit Kunststoffen als auch mit kompetenter Beratung im Bereich Kunststofftechnik und Kunststoffverarbeitung. Untersuchung von Inhaltsstoffen Untersuchung auf Weichmacher (Phthalsäureester) in Spielzeugen In der „Richtlinie 2005/84/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates“ vom 14.12.2005 sind Anforderungen für Phthalate in Spielzeug und Babyartikeln festgelegt. Drei Phthalate (DEHP, DBP und BBP) sind grundsätzlich in Spielzeug verboten, sowie drei weitere (DNOP, DINP und DIDP) zurätzlich in Spielsachen, die von Kindern unter 36 Monaten in den Mund genommen werden können. Metalle in Kunststoffspielzeug Migration von Elementen (Antimon, Arsen, Barium, Blei, Cadmium, Chrom, Quecksilber, Selen) nach DIN EN 71-3   Untersuchung von PAK (Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) Diese Untersuchungen entsprechen ZEK 01.2-08 in Verbraucherprodukte Untersuchung auf PBB (Polybromierte Biphenyle) / PBDE (Polybromierte Diphenylether) Diese Untersuchung ist ein Teil des geforderten Untersuchungsumfanges bei der Prüfung eines elektronischen Artikels entsprechend der RoHS-Richtlinie (Restriction of the use of certain hazardous substances in electrical and electronic equipment). Lebensmittelverpackung und Twist-off-Verschlüsse Weichmacher-Untersuchung von Diethylhexyladipat (DEHA) und Phthalsäurebis-(2-ethylhexyl)ester (DEHP) in Twist-off-Verschlüssen. Bei Verpackungen aus PVC wandern diese Weichmacher bei engem Kontakt leicht …

Das Labor von Fülling

Feststoffe

Je nach Fragestellung variiert der Untersuchungsumfang für Feststoffe erheblich. Im Folgenden bieten wir Ihnen einen kurzen Überblick über häufig nachgefragte Untersuchungen in Abhängigkeit von der Herkunft der Probe. Abfälle Abfalluntersuchungen dienen der Ermittlung der Entsorgungsmöglichkeit des Abfalls. Die Untersuchung erfolgt entsprechend der Abfallablagerungs-Verordnung, in der die Umsetzung der TA-Abfall (Technische Anleitung Abfall) geregelt ist Da die Deponien zum Teil spezielle Untersuchungsanforderungen stellen, bieten wir Ihnen auch direkt angepasste Pakete für die in unserem lokalen Umfeld befindlichen Deponien an. Dies sind z.B. die Deponien Remscheid, Solingen (Bärenloch), Velbert Boden / Bauschutt Grundsätzlich hat die Wiederverwertung von Boden und Bauschutt Vorrang vor der Deponierung. Ob ein Material wiedereinbaubar ist, wird anhand von Kriterien der LAGA (Länderarbeitsgemeinschaft Abfall) geprüft (Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen. Entsprechend der Analysenergebnisse erfolgt eine Einordnung des Bodens in die entsprechende Kategorie: Z 0 Uneingeschränkter Einbau Z 1.1 Eingeschränkter offener Einbau Z 1.2 Eingeschränkter offener Einbau in hydrogeologisch günstigen Gebieten Z 2 Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen Ist kein Wiedereinbau nach einer der obigen Kriterien möglich, so muss der Boden auf einer Deponie …

Aufbewahrungsbehälter

Bedarfsgegenstände

Unter dem Begriff Bedarfsgegenstände wird ein großer Bereich von Produkten verstanden, mit dem der Verbraucher in Kontakt kommt. Dazu zählen – nach § 4 des Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuchs (LFGB) – unter anderem Spielzeug, Geschirr  und  Lebensmittelverpackungen. Es darf von diesen Produkten bei bestimmungsgemäßer Nutzung keine gesundheitliche Gefährdung ausgehen. Beispiele für Untersuchungen: Besteck Untersuchung der Metallabgabe (Migration) in essigsaurer Simulanzlösung analog “Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, B 80.03” (Chrom- und Nickellässigkeit). Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, sind entsprechend LFGB § 2 Abs. 6 Nr.: 1 als Bedarfsgegenstände definiert. Sie unterliegen nach § 30 Abs. 1 dem Verbot, „die Gesundheit durch Ihre stoffliche Zusammensetzung, insbesondere durch toxikologisch wirksame Stoffe oder durch Verunreinigungen zu schädigen“. Für Erzeugnisse aus Edelstahl existieren zwar keine konkreten Vorschriften oder Richtwerte bezüglich der Metallabgabe, in der Literatur werden jedoch Richtwerte für „technologisch nicht zu vermeidende“ Metallabgaben von 0,45 mg/dm² für Chrom und 0,035 mg/dm² für Nickel vorgeschlagen. Produkte die in direkten und längeren Kontakt mit der Haut kommen: Bestimmung der Nickellässigkeit analog …